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Ich möchte zu den beiden Rezensionen Stellung nehmen, die im Juli-Heft der Psyche (, S. 652-656) erschienen sind und sich sowohl mit einem 1977 in deutscher Sprache erschienenen Buch von Erik H. Erikson (»Lebensgeschichte und historischer Augenblick«, engl. ; dt. Frankfurt [Suhrkamp] ) als auch mit einem Sammelband befassen, der eine längere Schrift gegen Erikson enthält (Elrod, N., u. a., »Der Wolf im Schafspelz. Erikson, die Ich-Psychologie und das Anpassungsproblem«, Frankfurt/New York [Campus] ). In diesem Sammelband folgen der Arbeit von Elrod zwei Aufsätze, einer von R. Heinz, der andere von Heinz und H. Dahmer. Deren Thema ist der Einfluß der neukantianischen Philosophie auf Heinz Hartmann und andere Psychoanalytiker, auf die psychoanalytische Theorie und vor allem die Ich-Psychologie. Den Herausgebern des Sammelbandes, K. Horn und A. Lorenzer, muß an Elrods Streitschrift gegen Erikson viel gelegen sein: denn sie entschieden sich, den von Elrod für seine Kritik an Eriksons früher Arbeit »Ich-Entwicklung und geschichtlicher Wandel« (zuerst englisch unter dem Titel »Childhood and tradition in two American Indian tribes: a comparative abstract, with conclusions« bzw. »Ego development and historical change: clinical notes«. The Psychoanalytic Study of the Child, und ) gewählten Titel auch dem ganzen Sammelband zu geben. Der Titel vermittelt daher gewiß nicht zufällig den Eindruck, »Erikson, die Ich-Psychologie und das Anpassungsproblem« müßten an jener gefährlichen Entstellung beteiligt sein, die die konventionelle Metapher vom »Wolf im Schafspelz« bezeichnet. Horn und Lorenzer haben den Band in der von ihnen herausgegebenen Reihe »Kritische Sozialwissenschaft — Psychoanalyse« veröffentlicht und ihn mit einer Einleitung versehen, die sowohl resümiert als auch die Meinung der Herausgeber zu den im Buch behandelten Themen deutlich macht. Parin bezeichnet in seiner Rezension des Bandes das resümierende Vorwort als »meisterhaft« ( und , S. 655). Was die radikale Abl