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Die Leser dieses bereits von Prof. Forel in Zürich warm empfohlenen Buches werden hoffentlich an ihm alle jene Eigenschaften finden, welche den Übersetzer veranlaßt haben, es ins Deutsche zu übertragen. Sie werden finden, daß das Werk des Herrn Bernheim in Nancy eine vortreffliche Einführung in das Studium des Hypnotismus, welches der Arzt nicht mehr abseits lassen darf, darstellt, daß es in vielen Beziehungen anregend, in manchen geradezu aufklärend wirkt und daß es wohl geeignet ist, den Glauben zu zerstören, als sei das Problem der Hypnose immer noch, wie Meynert behauptet, von einer »Gloriole der Abgeschmacktheit« umgeben.
Die Leistung Bernheims (und seiner im gleichen Sinne arbeitenden Nancyer Kollegen) besteht gerade darin, die Erscheinungen des Hypnotismus ihrer Seltsamkeit zu entkleiden, indem sie an wohlbekannte Phänomene des normalen psychologischen Lebens und des Schlafes geknüpft werden. In dem Nachweis der Beziehungen, welche die hypnotischen Erscheinungen mit gewöhnlichen Vorgängen des Wachens und des Schlafes verbinden, in der Aufdeckung der für beiderlei Erscheinungsreihen