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Seit H. Hartmann den Begriff des Selbst in die psychoanalytische Theorie eingeführt hat, geht die Diskussion über die Frage, in welcher Beziehung der Selbst-Begriff zu dem des Ichs steht. Auf der Basis der Annahme, daß der Ich-Begriff des Strukturmodells nicht alle psychischen Phänomene (insbesondere solche der allgemeinen psychoanalytischen Entwicklungspsychologie) erklären kann, erörtert der Autor das Verhältnis von Ich und Selbst dergestalt, daß dieses durch vorstellungsmäßige Repräsentanzen ausgezeichnet ist, während das Ich, als Organ des Selbst, allein durch seine Funktionen definiert wird.