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Als Zeugnis für einen der Forscher, deren Leben und literarisches Werk pionierhaft darauf gerichtet sind, sich selbst wahrzunehmen, zu finden und darzustellen, ist dieser zweite Band der »ethnologischen« Schriften eine unerläßliche Ergänzung zum ersten, den ich in der Psyche (32, 1978, S. 177-179) besprochen und empfohlen habe.
Der Herausgeber, Hans-Jürgen Heinrichs, unternimmt es mit der ihm eigenen Mischung von Genauigkeit und freischweifender Phantasie in seiner Einleitung, etwas wie einen verständlichen Zugang zu jenen höchst unterschiedlichen