You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Als Ersatz für die selten gewordenen großen Fallgeschichten und als Ergänzung der in theoretische Darlegungen eingeblendeten illustrativen Fallskizzen plädieren die Autoren für die Wiederbelebung der »Kasuistischen Mitteilung«, einer Form, die in besonderer Weise geeignet scheint, das Neue in psychoanalytischen Behandlungen zur Darstellung zu bringen. In einleitenden »Thesen« wird darauf hingewiesen, daß es besonders wichtig sei, das eigene Verhalten als Psychoanalytiker im therapeutischen Prozeß zu dokumentieren.
Es folgen zwei Kurzbeiträge über »Reden und Schweigen« des Analytikers und über den Analytiker als »Übertragungsobjekt und reale Person«.