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Ausgehend vom Schrei des Neugeborenen als erster potentieller Kommunikation erfolgt der Aufbau einer Repräsentanzenwelt von Wortsymbolen und — parallel dazu — der Aufbau einer inneren Welt exilierter, unbewußter Wünsche. Deren Signale zu erkennen und sie (gestützt auf die Gegenübertragung) in den manifesten Redetext von Patienten zu übersetzen, ist die therapeutische Aufgabe. Solche Übersetzungsarbeit ist indeterminiert; die historische Gestalt von Rationalität dient dabei als Vorgabe und Grenze.