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Sandler plädiert dafür, die auf das Triebabfuhr-Modell gegründete Psychologie durch eine auf die Regulierung von Selbstwertgefühlen bezogene Motivationspsychologie abzulösen. Anhand von zwei Fallskizzen wird gezeigt, daß es bei unseren »Objektbeziehungen« in weitem Maße darum geht, personspezifische, einmal als befriedigend erlebte Beziehungsmuster (Rollen-Interaktionen) mehr/weniger realitätsgerecht zu reinszenieren.