You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Das Konzept der subjektiven Indikation rückt bei der Beurteilung der Analysierbarkeit des Analysanden im Erstinterview die Reaktion des Therapeuten, die Gegenübertragung, in den Mittelpunkt, d. h. die Analysierbarkeit wird nicht als eine nach objektiven — auf den Analysanden angewendeten — Kriterien meßbare Größe gesehen, sie wird vielmehr ebenso an den subjektiven Möglichkeiten des Analytikers gemessen.