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Auf der Suche nach den angenommenen Gemeinsamkeiten und Zusammenhängen zwischen Denken und Fühlen, Kognitivem und Affektivem beschäftigt sich der Verfasser mit der Freudschen psychoanalytischen Theorie und der Piagetschen Theorie der genetischen Epistemologie und stellt fest, daß sie sich in einem Bereich, den er Affektlogik nennt, überschneiden und daß dieser mehr als jeder Einzelbereich (Affekte/Psychoanalyse, Kognition/genetische Epistemologie) die eigentliche psychische Wirklichkeit ausmacht.
»Glück des Schriftstellers ist der Gedanke, der ganz Gefühl, ist das Gefühl, das ganz Gedanke zu werden vermag.«