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Das Schwelgen des Analytikers ist nicht immer Zeichen seiner Bereitschaft zum einfühlenden Zuhören, das dem Analysanden die aktive Gestaltung des Gesprächs überläßt, es kann ebenso die Unfähigkeit bedeuten, auf passive Wünsche des Analysanden einzugehen, wodurch ein therapeutisch wirksames Gespräch verhindert wird. Hinter dieser Unfähigkeit des Analytikers, auf spezifische Anforderungen in spezifischer Weise zu reagieren, d. h. seine therapeutischen Möglichkeiten zu nutzen, vermutet der Autor individuelle Triebabwehrkonflikte oder berufsbezogene Ideologie bzw. eine Verbindung von beidem.
»Er beschloß, genauso schweigsam und geheimnisvoll zu sein wie ein Hatifnatt. Die Leute bekommen Respekt vor jemandem, der nicht redet. Sie glauben, daß man unheimlich viel weiß und ein höchst interessantes Leben führt.«