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Wangh geht der Frage nach, warum Kindheitserlebnisse aus der Zeit der Atomtests und Atomkriegsübungen in Psychotherapien nicht zum Thema werden. Seine (durch Interviews gestützte) Vermutung ist, daß die generelle Verleugnung der Todesdrohung auch in diesem Fall ihre Wirkung tut und die (psychoanalytische) Kommunikation unmöglich macht. Um des kollektiven Überlebens willen muß aber diese durch die atomare Bedrohung aktivierte Verleugnung ausgesetzt werden.