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Der Autor sieht die Strukturierung des Unbewußten (bzw. als via regia zum Unbewußten den Traum) und die Sprache als Zeichensysteme unter dem Aspekt der (psychischen) Ökonomie — eine Sichtweise, die sich auf jegliches Zeichen-, d. h. Kommunikationssystem anwenden läßt. Das dynamische Element solcher Strukturierung ist die Interdependenz von psychischer Ökonomie (subjektiver Bedürfnisbefriedigung) und sozialer Ökonomie (objektiver gesellschaftlicher Bedingungen).