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Ausgangspunkt für die sozialwissenschaftlich-psychoanalytische Kooperation ist für Panahi die Integration der Ich-Psychologie in den von Parsons entwickelten Funktionalismus. Es bleibt offen, wie diese Positionen mit dem sehr hoch gehaltenen Angelpunkt der Überlegungen, der Kritischen Theorie Horkheimers, zu vereinbaren wären. Überhaupt trägt — selbst wenn man das frühe Erscheinungsdatum des Buches berücksichtigt — die weitreichende Ansprüchlichkeit des Bandes (es geht auch um die Bedeutung der Psychoanalyse für die Geschichtswissenschaft, für die Ökonomie, für die Politologie) zum Eindruck der Oberflächlichkeit bei. Ein wahrscheinlich nur für den Autor wichtiges