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Den Autoren zufolge läßt »Narzißmus« sich nicht als Libido besetzung der Selbstrepräsentanz definieren. Sie unterscheiden positive Selbstwertgefühle von »gegennarzißtischen«. Das jeweils gegebene Niveau des Selbstwertgefühls (und die personspezifischen Techniken seiner Variation) resultieren aus somatischen und libidinösen Quellen ebenso wie aus Objektbeziehungen. Die Entwicklung des Selbstwertgefühls wird bis zur ödipalen Phase hin nachgezeichnet.