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Der 1943 von den Nationalsozialisten hingerichtete Psychoanalytiker John F. Rittmeister hat Mitte der dreißiger Jahre eine Arbeit verfaßt, die sich kritisch mit der Jungschen Archetypenlehre auseinandersetzt. Hermanns, der seit längerem über Person und Werk Rittmeisters forscht, stellt den biographischen, intellektuellen und politischen Kontext her, der den Rittmeisterschen Text verständlich werden läßt.