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Engagiert für die Zürcher Jugendbewegung, erfährt Parin die (zunächst schwer verständliche) staatliche Unterdrückung von Trauerreaktionen von Angehörigen dieser Opposition. Indem er den eigenen Reaktionen — Träumen, Assoziationen — auf diese Ereignisse nachgeht, wird ihm die machiavellistische »Rationalität« des Handelns der Polizei begreiflich.
»Du findest Solidarität nur auf der Ebene einer persönlichen Freundschaft.«