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Freud sagt vom Verdrängt-Unbewußten, es komme durch Trennung der »Sach-« von den »Wortvorstellungen« zustande. Lorenzer streift dieser Terminologie durch das Heranziehen weiterer Freud-Texte den dinglichen Schein ab. Die »Sach«-Vorstellungen sind Erinnerungsspuren (noch) sprachloser Interaktionen, also Niederschläge erlebter und Modelle künftiger Handlungen. Das szenische Verstehen, das — auf der Basis der Teilnahme des Therapeuten am Spiel des Patienten — sämtliche vom Patienten dargebotenen Materialien nach Analogie der Traumdeutung behandelt, ist darum die via regia zum Unbewußten.