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Jean Paul habe sich in seinem Roman »Titan« seine Ich-Problematik von der Seele geschrieben, »in der er sonst zweifellos untergegangen wäre«, so lautet die These des Autors. Indem er die Romanfiguren und ihre Handlungen unter psychoanalytischem Aspekt betrachtet, werden u. a. deutlich: Inzestmotive, Ödipuskomplex, Abwehrmechanismen des idealen, guten, d. h. gesunden Menschen, die Doppelnatur des Ichs als Subjekt und Objekt.