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Genau am 19. März 1968, um 8 Uhr abends, wurde Mr. Benedict Nta Tanka, ein bescheidener Angestellter des Unterrichtsministerium der Republik Kamerun, in seinem Schlafzimmer in einem Haus der Stadt Kumba von schattenhaften Gestalten, Stimmen und körperlichen Mißgefühlen heimgesucht. Diese Heimsuchung sollte das Leben des damals unverheirateten Mannes, der am 21. März als frommer katholischer Christ seinen siebenundzwanzigsten Namenstag begehen wollte, nachhaltig verändern. Eine unheimliche und grausame Verfolgung, Beeinträchtigung, Beeinflussung, die auf die Zerstörung seiner spirituellen, moralischen und physischen Existenz hinzielte und die Mr. Tanka auf Hexerei zurückführt, setzte ein. Die dramatische Geschichte seines bald verzweifelten, dann wieder mit Zuversicht und Hoffnung geführten Kampfes um Überleben und geistige Gesundheit ist im Dezember 1979 (bei Abschluß des von Alexander Boroffka redigierten Berichts) noch nicht zu Ende gekommen.
Der deutsche Psychiater, der Mr. Tanka seit seinem Eintritt in die Psychiatrische Klinik des Universitätsspitals Ibadan am 25. September 1970 behandelt und intensiv betreut, stellte, ebenso wie die anderen Ärzte des Patienten, die Diagnose einer paranoiden Schizophrenie. Was Mr. Tanka, wie im Untertitel