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These des Autors ist, daß in jeden Kommunikationsakt die ganze Lebensgeschichte eines Subjekts eingeht und daß gestörte Kommunikation als entfremdete Artikulation eines »wahren Selbst« (Winnicott) aufzufassen ist. Gegen die systemtheoretische Engführung des Kommunikationsbegriffs, die im therapeutischen Dialog auf strategische Intervention, d. h. auf eine technologische Variante von Hermeneutik zielt, führt der Autor einen Kommunikationsbegriff ins Feld, der sowohl der Bedürfnis- als auch der Konfliktseite von Subjektivität gerecht wird, diese also nicht in strategischer Absicht reduziert.