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Auf Grund einer problematischen Sozialisationsgeschichte ist die weibliche Identität im Vergleich zur männlichen »offen«. Diese Offenheit der Identität und die weibliche Empfindung des Mangels, des Anders-Seins bedeuten eine Freiheit von Denkzwängen, ein utopisches Bewußtsein, nichts zu verlieren und alles zu gewinnen zu haben, das — als Kennzeichen weiblichen Schreibens — die Fähigkeit und den Willen zu schöpferischer Regression und zur radikalen Negation des Bestehenden schafft.