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Subjektiv ist diese Geschichte der Französischen Revolution insofern, als sie sich um eine Familienkorrespondenz herumrankt, die in der Hauptsache aus Briefen einer Mutter an ihren Sohn besteht. Der Sohn wurde schon in sehr jungen Jahren zum, wie wir heute sagen würden, »Persönlichen Referenten« Robespierres und zum gefürchteten Terroristen. Pierre Gasear, vielfach preisgekrönter Romancier und Mitglied der hochangesehenen Académie Française, hat den Briefwechsel aufgefunden (nicht etwa erfunden), herausgegeben und mit seinen Kommentaren versehen, die zwar eher im Erzählstil daherkommen, sich aber ganz objektiv an das revolutionäre Geschehen halten. Ein zwiefach wertvolles Werk, das uns einmal eine Gestalt näherbringt, die bisher