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»The recognition of transitional phenomena and transitional objects has provided us one of the few critical, elucidating and comprehensive concepts to have been elaborated in the course of psychoanalytic studies since Freud.« So beginnt Werner Muensterberger dieses an Beiträgen wie an neuen Erkenntnissen und Ideen zur Bedeutung von Winnicotts Konzept reiche Buch. »Between Reality and Fantasy« wirkt auf den Leser, dem es gelingt, die 31 Artikel in ihrer Aufeinanderfolge zu lesen, wie ein imaginäres, groß angelegtes, ungemein anregendes Panel, an dem teilzunehmen er sich glücklich schätzen mag. Glücklich zumal dann, wenn sich ihm, wie dies hier erleichtert wird, noch nicht gedachte Zusammenhänge herstellen, oder wenn sich, nicht immer nur aus Übereinstimmung, sondern auch aus Widerspruch und kritischer Auseinandersetzung heraus, Fragen neu stellen.
Den Herausgebern geht es darum, das Wachstum und die weitere Ausarbeitung des Konzepts des Obergangsobjekts aufzuzeigen. Es ist dies das zweite Buch über das Obergangsobjekt und über Übergangsphänomene. Das erste hat bekanntlich Winnicott selber unter dem Titel »Playing and Reality« (deutsch: »Vom Spiel zur Kreativität«) geschrieben. In diesem 1971 erschienenen Buch hatte er noch einmal seine ursprüngliche Beschreibung des Übergangsobjektes von 1951 vorangestellt und dann Weiterentwicklungen seines Konzepts hinzugefügt, die sich, wie er sagte, aus seinem Denken und aus der Einschätzung seines klinischen Materials ergeben hatten. In der Einführung zu diesem Buch