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Das von Hermann Argelander in Zusammenarbeit mit einer Frankfurter Projektgruppe erstellte Buch verfolgt zwei Zielsetzungen. Zum einen geht es dem Autor um die Entwicklung und Optimierung des Konzepts einer »Beratung unter Supervision« auf psychoanalytischer Grundlage, das bereits in Heft 1/1980 dieser Zeitschrift vorgestellt wurde. Anhand von vier sehr ausführlichen Protokollen recht verschiedenartiger Fälle erhält der Leser nicht nur eine umfassende Information über die (in jeweils zehn Sitzungen) beratenen Klienten, sondern bekommt darüber hinaus einen Eindruck von den Möglichkeiten