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Diese beiden Romane, die sich zueinander wie Teil 1 und 2 verhalten, sind das Ergebnis der Teamarbeit zweier Autoren und insofern unvermeidlich der Gegenstand neugieriger Reflexion. Es rührt wahrscheinlich aus der Zeit der Romantik her, daß man als Leser geneigt ist, sich die Autoren entweder als nahezu »identisch« miteinander vorzustellen (was noch nicht einmal auf die sprichwörtliche Gemeinschaft der Brüder Grimm zutraf) oder zu spekulieren, welcher Autor welche Partien verfaßt hat. Um beim vorliegenden Fall zu bleiben: