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Die Simultandarstellung von Sachverhalten und unbewußten Themen wird, Argelander zufolge, durch die sog. Interferenzfunktion gewährleistet. Wird die unbewußte Thematik dominant, so versagt die Interferenzfunktion; im Text treten dann Brüche und Lücken auf, die nach Deutung verlangen. Der Interferenzindex mißt die Häufigkeit solcher Brüche und Lücken am Textvolumen. Ein Vergleich zwischen Gedächtnisprotokollen und Tonbandprotokollen von Therapiestunden soll die Frage nach dem wissenschaftlichen Wert von Behandlungsprotokollen klären helfen.