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Anhand eines Fallbeispiels zeigt der Autor, daß Patienten mit einer schweren Symptomatik, die unter dem Gesetz des Wiederholungszwangs stehen, letzteren im Sinne basaler Selbsterhaltungs- und Synthesisinteressen einsetzen. Während Freud den Wiederholungszwang dem Todestrieb, d. h. der regressiven Tendenz zur Wiederherstellung eines ursprünglichen Zustands zurechnete, konnten Autoren wie Lichtenstein, Spitz und Piaget nachweisen, daß der Wiederholungszwang — im konkreten Fall: Bewegungsperseveration — eine primitive Vorform integrativer, synthetisierender Ich-Leistungen ist, bei denen therapeutisch angesetzt werden kann.