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Wird in der Therapie dem Gegenübertragungsgeschehen und der Deutung der jeweils gegebenen Übertragungssituation der Vorrang eingeräumt, so wird ebensowohl phänomenologisch wie psychoanalytisch verfahren. Die Autorin plädiert für eine neue Theorie der Therapie, die den seit Strachey (1934) eingetretenen Veränderungen der psychoanalytischen Praxis Rechnung trägt.