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Da sich die Kritiker meines Artikels — »Das Unbehagen in der Psychoanalyse und das Unbehagen an ihrer Kritik« — in ihren Repliken nicht auf meinen Gedankengang eingelassen und meine zur psychoanalytischen und politischen Tätigkeit vorgebrachte Problematisierung nicht aufgegriffen, vielmehr meine Überlegungen entstellt und gegen mich gewendet haben, mir, einmal mit Hilfe eines Zitats, die Geisteshaltung eines »Spießgesellen der organisierten Ignoranz« attestiert, mich mit einem »Beamten aus dem Kaiserreich« verglichen haben, dessen »restaurative und neokonservative Denkweise« niveaulos und nicht ernst zu nehmen sei, will ich versuchen, noch einmal zu sagen, was ich gemeint habe. Zunächst aber will ich einige Irrtümer aufklären. Ich habe nicht gesagt, die Autoren seien Revolutionäre, wie Rosenkötter behauptet, wenn er schreibt: »Nun erfahre ich also, was ich wirklich bin: ein Revolutionär … Verdammt, ich bin ertappt!«, sondern ich habe aus dem Studium der Streitschriftartikel geschlossen, daß die Autoren den Psychoanalytikern vorwerfen, sie wären keine Revolutionäre. Ich habe auch nicht behauptet, daß die »Qualitäten, die einen guten Psychoanalytiker ausmachen, sich nicht mit einem umstürzlerischen, gesellschaftsfeindlichen Verhalten vereinbaren ließen«, sondern ich habe die Frage gestellt, woran es wohl liege, »daß psychoanalytisches Denken in der Auseinandersetzung mit der Gesellschaft nicht mehr erprobt werde«, und habe angenommen, »daß der Übergang vom Verstehen und Deuten zur Gesellschaftskritik und zum politischen Handeln einen Verhaltenswechsel erfordert, dessen psychodynamische Eigenart erkannt werden muß, soll