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In der Kontinuität der Theorie-Praxis-Diskussion weist der Autor auf den methodischen Unterschied zwischen analytischem Denken (Praxis) und synthetischem, begrifflichem Denken (Theorie) hin. An der Funktionseinschätzung der Grundregel mit Blick auf Handlungsdenken, Symbol, Assimilation, operative Struktur und symbolische Situation wird die methodische Differenzierung verdeutlicht. Für Psychoanalytiker, die beide Ebenen, die des synthetischen wie die des analytischen Denkens, berücksichtigen, ergibt sich die Forderung, im Verhältnis zu Patienten bzw. Wissenschaftlern die entsprechende Ebene einzuhalten.