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Vergleicht man linguistische Daten und psychoanalytische Interpretationen bei Textanalysen (hier eines Fallberichts aus einer Balint-Gruppe), so zeigt sich ein hoher Grad an Übereinstimmung bezüglich der als »auffallend« bzw. »bedeutsam« bezeichneten Textstellen. Die Autoren vermuten, daß sprachliche Äußerungen nicht nur grammatischen Regeln im herkömmlichen Sinne folgen, sondern zugleich Ausdruck einer psychodynamischen »Tiefengrammatik« sind.