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»Das Es spielt. Und es spielt sehr viel.«
Die Herkunft des »Es« ist ein dunkles Kapitel in der Geschichte der psychoanalytischen Theoriebildung. Bernd Nitzschke hat sich in seinem Aufsatz »Zur Herkunft des »Es«: Freud, Groddeck, Nietzsche — Schopenhauer und E. von Hartmann« (Psyche, 37, 1983, S. 769-804) daran gemacht, dieses Dunkel aufzuhellen. Nitzschke selbst erwähnt darin das kritische Leserpublikum, das er sich wünsche. Dies war nicht nur Koketterie — seine Argumentation bedarf tatsächlich der Kritik1. Er überführt Freud und Groddeck der Selbsttäuschung und der Täuschung des Publikums, die psychoanalytische Sekundärliteratur aber einer in diesem Punkt blinden Autoritätsgläubigkeit gegenüber Freud. Und das in einem durchaus polemischen Ton. Allesamt bezögen sie sich auf Nietzsche, der den Terminus »Es« angeregt hätte; dies jedoch zu Unrecht. Hinter dem »Es«, das sucht Nitzschke wahrscheinlich zu machen, stünden Schopenhauer und Eduard von Hartmann, nicht Nietzsche2.