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Die Autoren rekonstruieren Familiensituation und Lebensmilieu der »Patientin«, deren Krankengeschichte Freud 1895 in den »Studien über Hysterie« unter dem Namen »Katharina« veröffentlichte. Die Kurztherapie mit »Katharina« war für den Übergang zum Verfahren der »freien Assoziation« und für die Entwicklung der »Verführungstheorie« von großer Bedeutung.