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Hans Müller-Braunschweig setzt sich mit einem von H. Dahmer in der Psyche (1983, S. 1116-1135) publizierten Kommentar zu zwei Arbeiten seines Vaters, Carl Müller-Braunschweig, aus den Jahren 1930 und 1933 (»Psychoanalyse und Weltanschauung«) auseinander und plädiert für ein einfühlendes Verstehen des Werdeganges und der Motivationen der deutschen Psychoanalytiker jener Generation.