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Ernst Federn, wegen seines Widerstands gegen den Faschismus 1938-1945 im Konzentrationslager festgehalten, vertritt die Auffassung, für die deutschen Psychoanalytiker habe es nach 1933 nur die Alternative gegeben mitzumachen oder zu emigrieren. Er rechtfertigt das von seinem Vater, Paul Federn, für Patienten und Ausbildungskandidaten erteilte Verbot, während ihrer Analyse zugleich politisch illegal zu arbeiten, und bringt in Erinnerung, daß unter den Psychoanalytikern jederzeit die verschiedensten politischen Richtungen vertreten gewesen seien.