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Das Wissenschaftskonzept der Psychoanalyse wird gegen das normativ reduktionistische Glaubensbekenntnis einer neopositivistisch verstandenen Einheitswissenschaft abgegrenzt. Mit den sprachphilosophischen Konstruktionen der »analytischen Philosophie des Mentalen« läßtsich nach Ansicht des Autors das hermeneutische Wissenschaftsverständnis der Psychoanalyse gegenüber funktionalistischen Theoriemodellen erhärten.