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Roy Schafer faßt in diesem Aufsatz die Grundzüge und Hauptmotive seiner handlungstheoretischen Umformulierung des psychoanalytischen Verfahrens zusammen, die die Metapsychologie mit ihren »mechanistischen« und »mentalistischen« Begriffen ablösen soll. Die »neue Sprache«, in die Freuds Psychoanalyse hier gekleidet wird, ist die des amerikanischen Pragmatismus und der analytischen Sprachphilosophie (G. Ryle). Die Reichweite der psychoanalytischen Theorie wird auf die Erörterung therapeutischer Fragen eingeschränkt; Aufgabe der Therapie ist es, in den Tatsachen der Lebensgeschichte Tathandlungen wiederzuentdecken, für die der Patient verantwortlich ist.