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Die Psychoanalyse paßt nicht in das Gehäuse der von Schafer konzipierten Handlungssprache, die die Freudsche Metapsychologie ablösen soll. Die in der Tradition von G. Ryle und L. Wittgenstein stehende Reformulierung, die auf die Vermeidung von Anthropomorphismen und Verdinglichungen bedacht ist, macht aus Subjekten Bündel von Aktionen und klammert die Theorie der Sozialisation ebenso aus wie die der Gesellschaft. Ehlert versucht auch, die Interessenlage zu bestimmen, der die Handlungssprache korrespondiert.