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Löhr sieht in der »Handlungssprache« einen einseitigen Versuch, das intuitive Sich-selbst-Verstehen, die Introspektion, durch das an anderen Menschen geübte, beobachtungsvermittelte Fremdverstehen (die Zuschreibung von Emotionen zu Bewegungen und Handlungen) zu ersetzen. Die gewaltsame Abschaffung des Körper-Geist-Dualismus, dessen Stiftung Ryle und Schafer Descartes zuschreiben, führt aber zu unlösbaren Problemen.