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Die Familientherapeuten des Heidelberger Instituts, die auch Psychoanalytiker sind, »verleugnen« nicht »diese mütterlichen Ursprünge«, die »der Steinbruch« sind, aus dem sie »ihre Schätze« holen (schon gar nicht »vehement«). Aber: es gibt noch andere Orte außer mütterlichen Steinbrüchen, um Schätze zu finden und: nicht alles, was man in Steinbrüchen findet, ist ein Schatz, oft ist es nur Geröll, im besten Fall Schotter.
Da es ein Ziel des Kongresses war, Diskussionen anzuregen (was ja erfreulicherweise, liest man die Glosse, gelungen zu sein scheint), haben wir uns bemüht, Vertreter unterschiedlicher familientherapeutischer Richtungen einzuladen. Daß der eine (oder der andere) Vertreter »mancher« Richtungen »erst gar nicht repräsentiert« war, lag daran, daß unsere Einladung abgelehnt wurde. Schade! Das Insider-Outsider-Problem mancher Psychoanalytiker beruht wohl zum guten Teil auf Selbstausgrenzung bzw. Selbsteinschließung. Verständlich, wenn jegliche Kritik als Watschen erlebt wird.