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Die Autorin geht von der Beobachtung aus, daß die triebtheoretischen Implikationen der Freudschen Todestrieblehre bei den meisten Analytikern bis heute der Verdrängung unterliegen. Im Gegensatz zu der gung, erinnert I.e Soldat an die historische Entwicklung von Freuds Ideen zum Masochismus und zieht den Schluß, daß sowohl der Masochismus als Abwehr des nach außen gerichteten Sadismus wie auch genuine masochistische Strebungen triebbedingt sind.