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Im Anschluß an einen kurzen definitorischen Rekurs auf Positionen der Systemtheorie werden deren Integrationsversuche in die Psychoanalyse diskutiert. Trotz partieller begrifflicher Konvergenzen sind nach Ansicht des Autors die beiden grundsätzlich verschiedenen Ansätze nicht kompatibel. Das Vorhaben, Psychoanalyse in Systemtheorie aufzulösen und für letztere einen wissenschaftstheoretischen Prioritätsanspruch zu propagieren, wird vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Anpassungsstrategien als Versuch gewertet, Lebensgeschichte in Funktionsmodi umzudeuten.