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Biologischer Ausgangspunkt der Überlegungen des Autors zur Geschlechterspannung ist die Feststellung, daß es nicht »zwei Geschlechter« gibt, daß vielmehr das Geschlecht in zwei Gestalten (dimorph) erscheint — männlich und weiblich. Das Verhältnis von Geschlechtsdimorphismus und Bipolarität wird an den »drei Gesetzen der Sexualität« (Max Hartmann) entwickelt. Die auf dem biologischen Dimorphismus basierende gesellschaftliche und psychische Geschlechterspannung wird an »vier Relationen« dargestellt, an denen sich das Verhältnis von Mann und Frau sichtbar machen läßt.