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Lieber Herr Ohlmeier,
vor einigen Monaten wurde ich von der Psyche-Redaktion liebenswürdigerweise dazu aufgefordert, meine Eindrücke vom Hamburger IPA-Kongreß für eine Veröffentlichung in der Psyche zusammenzufassen. Ich komme dieser Aufforderung gern nach, muß aber um der Klarheit willen ein bißchen ausholen.
Ich habe mich dazu entschlossen, meine Eindrücke in der Form eines persönlichen, aber offenen Briefes an Sie zu formulieren. Der Grund dafür ist Ihr hohes Verdienst um das, was zum wichtigsten Thema des Kongresses wurde. Primär sollte es ja nach der Absicht des Programm-Komitees um »Identification and its vicissitudes« gehen, nur sekundär (vgl. etwa die Zeiteinteilung) um das Thema »Identification and its vicissitudes in relation to the Nazi-phenomenon«.