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Der Autor untersucht den Einfluß der Freudschen Psychoanalyse auf dichterische Werke am Beispiel von Hesse, Broch, A. Zweig, Döblin und Musil. Deren Werke und andere zeigen, daß die Psychoanalyse um die Jahrhundertwende »in der Luft gelegen« hat. So wie Freud seinerseits zeitlebens aus dichterischen Quellen schöpfte, haben die Dichter jener Zeit sich mehr und weniger bewußt mit den von Freud beschriebenen Phänomenen auseinandergesetzt. Auf Grund der unbestreitbaren inneren Verwandtschaft von Dichtung und Psychoanalyse ist diese nunmehr für jede zukünftige Literatur prägend.