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Gegenübergestellt werden zwei Redemodi, die die unterschiedliche »Handhabung der Übertragung« im analytischen Prozeß reflektieren: Ein auf den Patienten hinweisender Redemodus, der dessen psychische Aktivität zur Sprache bringt, und ein Spannung erhöhender, »fiktiver« Redemodus, bei dem das Übertragungsangebot des Patienten deutlicher angenommen wird. Es schließen sich einige Überlegungen zu den Vor- und Nachteilen beider Verfahrensweisen mit Blick auf die Strukturunterschiede der jeweiligen Psychopathologie an.