You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Am Fall »Dora« (Freud, 1905) werden die sprachtheoretischen Voraussetzungen von Traum- und Übertragungsdeutung diskutiert. Mit der Unterscheidung der referentiellen Sprachfunktion (auf der die Übertragungsdeutung basiert) von der deiktischen (auf der die Traumdeutung basiert) läßt sich die Überlagerung von Vergangenheit und Gegenwart in Übertragung und Gegenübertragung verstehen und entwirren.