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Der Herausgeber möchte mit diesem Band zeigen, daß es heute eine ganze Reihe von Theoretikern der Psychoanalyse gibt, die schöpferisch mit Freuds Werk umzugehen wissen, ohne sich von vielen seiner Postulate radikal abzuwenden, wobei allerdings in einigen der Beiträge eindeutig neue Wege eingeschlagen werden.
Im vorliegenden Text untersuchen Anni Bergman und Steven Ellman die Psychoanalyse Margaret S. Mahlers, und Monica Carsky und Steven Ellman die Psychoanalyse Otto F. Kernbergs. Morris N. Eagle bespricht Benjamin B. Rubinsteins Beiträge zur Psychoanalyse, während James S. Grotstein die psychoanalytische Arbeit Wilfred R. Bions einer näheren Betrachtung unterzieht, Victoria Hamilton schreibt über John Bowlbys Verarbeitung der Psychoanalyse und Irwin Z. Hoffmann über Merton M. Gills Forschungen. Frederic J. Levine und Joseph W. Slap befassen sich mit George S. Kleins Prägung der Psychoanalyse. Zvi Lothane vermittelt die Psychoanalyse von Robert Längs, Hyman L. Muslin die von Heinz Kohut und Stanley R. Palombo die von Emanuel Peterfreund. Jeanine