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Widersprüche und »Schwierigkeiten« der verschiedenen, einander ablösenden und überlagernden Versionen der Freudschen Triebtheorie haben eine Reihe von Autoren dazu bewogen, diese überhaupt »aufzugeben«. Hier wird versucht, die »Mythologie« von Eros und Thanatos mit Hilfe der von Alfred Lorenzer entwickelten psychoanalytischen Sozialisationstheorie zu »dechiffrieren«, um deren theoretische Potenzen explizit zu machen.