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Wer wüßte es nicht: Die Probleme in unserer Welt nehmen zu. Die Frage, ob dieser Planet den Kältetod sterben wird oder den Hitzetod, ob die Wälder noch zehn oder fünfzehn Jahre brauchen werden, bis sie gänzlich krepiert sind, ob aus »Versehen« eines Computers schon morgen der dritte Weltkrieg beginnt oder bei rapide wachsender Weltbevölkerung planetarische Verteilungskämpfe um die letzten Ressourcen auf dieser Erde drohen — all diese Fragen lassen sich verdrängen, wir können sie übertönen mit einer lautstarken Vergnügungsindustrie, beiseitedrücken mit Hilfe unserer »kleinen« nahen Alltagssorgen und -geschäftigkeiten: präsent bleiben diese Drohungen trotzdem, draußen wie in unserem Innern. Und einer Lösung zugänglicher geworden sind sie durch solche Vermeidungsstrategien mit Sicherheit auch nicht. Was also tun?
Eine Antwort, neben vielen anderen, gibt täglich unsere soziale und kulturelle